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	<title>Typisch Italienisch Archive - Sì Sprachtraining</title>
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	<description>Claudia Giusti</description>
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	<title>Typisch Italienisch Archive - Sì Sprachtraining</title>
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		<title>Campanilista</title>
		<link>https://si-sprachtraining.de/aktuelles/2018/01/campanilista-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Giusti Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 10:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Typisch Italienisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;"><em>(Eine dem heimatlichen Kirchturm besonders verbundene Person)</em></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;">Italiener lieben ihre Stadt, ihr Dorf, den „Campanile“ (Glockenturm), in dessen Schatten sie als Kind gespielt haben und groß geworden sind. Ihr Geburtsort wird für sie für immer der Nabel der Welt bleiben.</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;">So wird jemand, der aus Sizilien stammt, aber schon seit 30 Jahren in Turin wohnt, immer von sich behaupten, eine „siciliana“ bzw. ein ,,siciliano“ zu sein.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://si-sprachtraining.de/aktuelles/2018/01/campanilista-2/">Campanilista</a> erschien zuerst auf <a href="https://si-sprachtraining.de">Sì Sprachtraining</a>.</p>
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		<title>Pagare alla romana</title>
		<link>https://si-sprachtraining.de/aktuelles/2018/01/pagare-alla-romana/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Giusti Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jan 2018 09:58:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Typisch Italienisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;"><em>Pagare alla romana</em> (wörtlich: auf römische Art bezahlen) bedeutet:</span></p>
<ol>
<li><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;">mit römischen Münzen bezahlen</span></li>
<li><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;">die Zeche prellen</span></li>
<li><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;">die anderen für die eigene Rechnung bezahlen lassen</span></li>
<li><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;">die Rechnung zu gleichen Teilen bezahlen</span></li>
</ol>
<p>&#160;</p>
<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;"><strong>Lösung</strong>:</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;">Haben mehrere Personen gemeinschaftlich gegessen und getrunken, ist es in Italien üblich, der Gruppe am Ende die Gesamtrechnung zu bringen. Um das anschließende Aufteilen so schnell und einfach wie möglich abzuwickeln (und die Nerven der Bedienung zu schonen), wird der Gesamtrechnungsbetrag einfach durch die Anzahl der Köpfe geteilt. Jeder bezahlt damit den gleichen Betrag, ohne kleinlich sein zu wollen.</span></p>
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		<title>Campanilista</title>
		<link>https://si-sprachtraining.de/aktuelles/2017/11/campanilista/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Giusti Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2017 09:08:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Typisch Italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[campanilista]]></category>
		<category><![CDATA[typisch Italienisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;">[<em>Eine dem heimatlichen Kirchturm besonders verbundene Person]</em></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;">Italiener lieben ihre Stadt, ihr Dorf, den „Campanile“ (Glockenturm), in dessen Schatten sie als Kind gespielt haben und groß geworden sind. Ihr Geburtsort wird für sie für immer der Nabel der Welt bleiben.</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;">So wird jemand, der aus Sizilien stammt, aber schon seit 30 Jahren in Turin wohnt, immer von sich behaupten, eine „siciliana“ bzw. ein ,,siciliano“ zu sein.</span></p>
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		<item>
		<title>Attaccare bottone</title>
		<link>https://si-sprachtraining.de/aktuelles/2017/09/typisch-italienisch-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Giusti Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 17:32:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Typisch Italienisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 10pt; font-family: helvetica, arial, sans-serif;"><em>(jemanden anquasseln)</em></span></p>
<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;">Sind Italiener kommunikativer als ihre nördlichen Nachbarn? Das kann man wohl sagen! Wer Zweifel daran hat, dem sei eine Fahrt in einem morgendlichen Pendlerzug oder einem beliebigen <em>ristorante</em> empfohlen. Während in einem deutschen Großraumabteil fast schon gespenstische Ruhe herrscht, reden Italiener auf dem Weg zur Arbeit mit jedem über alles. Im <em>ristorante</em> studieren Deutsche die Speisekarte im Sinne einer Meditationsübung, Italiener lesen sämtliche Speisen und Getränke auf der Karte laut für alle vor. Wiederholungen und ausführliche Schilderungen der eigenen kulinarischen Vorlieben inklusive. Eventuell auftretende Sprechpausen durch kollektives Atemholen überbrückt dann der obligatorische Fernseher, denn <span style="font-size: 14pt;">Stille</span> in gemeinschaftlichem Zusammensein <span style="font-size: 14pt;">empfinden Italiener als unangenehm, geradezu peinlich und besorgniserregend</span>. Ausnahmen gibt es immerhin auch: Im Theater oder im Kino sind auch Italiener ruhig. Dann sprechen ja die Akteure auf der Bühne oder der Leinwand.</span></p>
<p>&#160;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Non ci credo, ma non si sa mai&#8220;</title>
		<link>https://si-sprachtraining.de/aktuelles/2017/09/typisch-italienisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Giusti Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 15:36:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Typisch Italienisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;">[<em>Ich glaube nicht daran, aber man weiß ja nie</em>]</span></p>
<p><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;">Freitag der 13. – alle geraten in Panik, der heiße Kaffee am Morgen wird über die Hose verschüttet, der Chef meckert nur rum. Sie alle kennen diesen Aberglauben bestimmt. Es gibt jedoch ein Land, in dem sie vor diesem Tag glücklicherweise geschützt sind – Italien. In Italien gilt nämlich nicht die Nummer 13 sondern die 17 als Unglückszahl. Zurückzuführen ist dieser Aberglaube auf die alte Römerzeit. Denn das Anagramm der römischen Zahl 17 ist VIXI, was ausgesprochen „ich lebte“ bedeutet und als Inschrift auf den Grabsteinen zu lesen war. Also markieren sie sich, falls sie in Italien sind, lieber Freitagden 17. als Tag, an dem sie vorsichtig sein sollten.</span></p>
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